Sprungziele
Seiteninhalt
27.04.2023

Junge Leute bei der Berufsfeuerwehr und der Polizei

Die jungen Leute lernten auch die Technik bei der Berufsfeuerwehr kennen. © Pressestelle der Hansestadt Wismar/Norbert Wiaterek
Die jungen Leute lernten auch die Technik bei der Berufsfeuerwehr kennen. © Pressestelle der Hansestadt Wismar/Norbert Wiaterek

Zusammen mit der Berufsfeuerwehr Wismar hat die Polizeiinspektion Wismar am Donnerstag, dem 27. April 2023, 16 Schülerinnen und elf Schüler zum sogenannten Mädchen- und Jungen-Zukunftstag begrüßt. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Aktionstag zur geschlechterunabhängigen Berufsorientierung.

Der Leiter der Polizeiinspektion Wismar, Polizeidirektor Uwe Oertel, begrüßte die Schülerinnen und Schüler am Morgen auf dem Gelände der Polizeiinspektion Wismar. "Alle Bereich der Privatwirtschaft und eben auch der öffentliche Dienst kämpfen seit Jahren um die besten Köpfe. Nur mit ausreichend geeignetem Nachwuchs werden Blaulichtorganisationen, wie die Polizei und die Feuerwehr, zukunftsfähig bleiben", sagte Uwe Oertel.

Deshalb konnten sich die Mädchen und Jungen aus dem ganzen Landkreis einen Tag lang selbst ein Bild von den abwechslungsreichen Tätigkeiten bei Polizei und Berufsfeuerwehr machen. Im unmittelbaren Kontakt mit Streifenbeamten, Feuerwehrmännern sowie Kriminalpolizistinnen und -polizisten konnten die Schülerinnen und Schüler alle ihre Fragen loswerden, Ausrüstung an- und ausprobieren, Spuren selbst sichern, Erste-Hilfe-Maßnahmen durchführen und Polizei- und Feuerwehrtechnik bestaunen.

Auch das Auffrischen der Kentnisse in Erster Hilfe gehörte bei der Berufsfeuerwehr zum Programm. © Pressestelle der Hansestadt Wismar/Norbert Wiaterek
Auch das Auffrischen der Kentnisse in Erster Hilfe gehörte bei der Berufsfeuerwehr zum Programm. © Pressestelle der Hansestadt Wismar/Norbert Wiaterek

Der Tag endete für alle Teilnehmenden gegen 14.15 Uhr auf dem Gelände der Berufsfeuerwehr Wismar. Auch im nächsten Jahr werden sich Polizei und Feuerwehr am Zukunftstag beteiligen.

Quelle: Polizeiinspektion Wismar/J. Lerke

Seite zurück Nach oben